COOVIE´s w o r l d w i d e IMAGES
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JAPAN

Das fällt dem Besucher auf:
Inseln - Brücken -Berg - viele Menschen -kilometerlange Tunnel - Industrie - Hochspannungsmasten - Zuggleise - enge Strßen - unzählige kleine Kastenautos - Verpflegungsautomaten - eng aneinander gebaute Häuser - fließende Übergänge von großen Fabrikanlagen und Wohnbebauung ohne Gärten.
 
Alles sauber und blitzeblank. Die Zimmer sind klein aber meistens sehr durchdacht. Kofferablage wie in fast allen Hotels (weltweit) schwierig, weshalb wir unsere beide Koffer auf einen gemeinsamen Hotelkoffer komprimiert haben. Standard sind Zimmerschlappen. Oft auch in edler Kunstlederausführung. Das sind aber keine Einmalschlappen, deshalb benutzen wir die eigenen. Kopfkissen sind gern mit festem Schüttmaterial (?) gefüllt, haben aber auch eine weichere Seite. Bettdecken dagegen angenehm. Fast immer gibt es einen kimonoähnlichen Bademantel oder Schlafanzug, mit dem man auch ausdrücklich zum Frühstück erscheinen kann. Das Bad besteht fast immer aus einer quadratischen Kunststoff-Nasszelle inklusive Minibadewanne, Miniwaschbecken und japan. Hightech-WC mit angewärmter Brille, diversen Dusch- und Spülprogrammen. Wichtig: nicht die falschen Knöpfe drücken ! Das Frühstück besteht außer den landestypischen Warmspeisen, Suppen und Salaten auch aus den gängigen europäischen Zutaten wie Säfte, Kaffee, Cerealien, hellem Brot und Croissants und Marmeladen. Viele Hotels haben daneben noch Onsen / Bäder bzw. Spa, die teils nur nach einem Reinigungsritual benutzt werden dürfen.
Landschaft:
Japan ist hochindustriealisiert - das weiß man. Trotzdem schade, dass allüberall Oberleitungskabel verlaufen und riesige Hochspannungsmasten sich über Berge und Täler erstrecken. Das beeinträchtigt die durchaus schönen Berglandschaften, Täler und Schluchten. 
Japaner:
Überall herrscht freundliche Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft. Das bewirkt, dass man sich als Ausländer trotz der Sprachschwierigkeit willkommen fühlt. Obwohl Corona vorbei ist, wird aus alter Gewohnheit sehr oft Maske getragen. Alleine im Auto, auf dem Fahrrad und natürlich in Räumen. So fortschrittlich das Land technisch ist, so umständlich sind oft einfache Abläufe und Leistungen, die von Personen erbracht werden. Schön angelegte Privatgärten oder Blumenfenster sucht das deutsche Auge vergeblich. Alles ist auf Funktionalität getrimmt. So gibt es auch entlang der Straßen keine Haltebuchten, um mal einen Fotostopp einzulegen. Mit unbedarften Ausblicken soll scheinbar keine Zeit vergeudet werden. Man bewegt sich tunlichst von Punkt A nach B. Gepflegte Cafe‘s und Restaurants sind selten. Fast immer wird in Selbstbedienungs- Einrichtungen nach bebilderten Speisekarten bestellt. Oft kommt das Essen dann per Roboter an den Tisch, bezahlt wird per Kreditkarte am Kassenautomaten.
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