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SOUTH AFRICA

EAST LONDON & DURBAN

Capetown & Winelands go down !

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EAST LONDON  ist rund 270 Tsd. Einwohner zählende Stadt in der Metropolgemeinde Buffalo City, Provinz Ostkap / Eastern Cape. Sie liegt an den Mündungen des Buffalo- und des Nahoon Rivers in den Indischen Ozean. Wichtigster Arbeitgeber ist die Daimler AG, die in East London Motorfahrzeuge (Pkw und Lkw) für den südafrikanischen Markt und andere Länder wie Australien baut. Dementsprechend haben sich dort zahlreiche Autozulieferer etabliert. Die Stadt war zuerst im Jahr 1836 als Militärposten der Briten (Fort Glamorgan) eingerichtet und diente als Stützpunkt während der Grenzkriege. Der Ort wuchs mit der Ansiedlung deutscher Siedler 1857 um das Fort, die zuvor in der Britisch-Deutschen Legion des Krimkrieges gedient hatten. Seinen heutigen Namen erhielt die Stadt 1848 durch den britischen Hochkommissar Sir Harry Smith. 

CAPETOWN

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Capetown Table Mountain: Der Tafelberg liegt innerhalb der Stadt Kapstadt und ist Mittelpunkt der Stadt. Der Berg ist Teil einer nördlichen Bergkette auf der circa 52 km langen und bis zu 16 km breiten Kap-Halbinsel, an deren Südende sich das Kap der Guten Hoffnung befindet. Er prägt die Silhouette Kapstadts. Der höchste Punkt des Tafelberges ist Maclear’s Beacon (Maclears Signalfeuer) am nordöstlichen Ende des Felsplateaus mit 1087 m. Der Tafelberg umfasst eine Gesamtfläche von rund 6500 Hektar.

WESTERN CAPE Wineland

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STELLENBOSCH & FRANSCHOEK: Leopard / Wine Estate  15.616 Einw.
Der Ort liegt zirka 60 Kilometer östlich von Kapstadt am Ende eines lang gestreckten Tales, in dem, geschützt durch die Drakenstein-Gebirgskette, relativ mildes Klima herrscht. Franschhoek bedeutet so viel wie „Franzosenwinkel“. Die Ortsgründung geht auf das Jahr 1688 zurück, als sich etwa 200 aus Frankreich ausgewanderte Hugenotten in dem Gebiet niederließen, das sie wohl an ihre Heimat in den französischen Voralpen erinnerte. Bereits ein Jahr zuvor hatte dort eine Gruppe niederländischer Siedler unter Simon van der Stel eine 50 Hektar große Farm eingerichtet. Die Gruppe der Franzosen passte sich so schnell an, dass schon nach einer Generation kaum noch französisch, sondern Afrikaans, die Sprache der Kapsiedler, gesprochen wurde.
Unter den französischen Einwanderern befanden sich auch etliche Winzer, die bald erkannten, dass sich die ihre Siedlung umgebenden Berge hervorragend zum Weinbau eignen würden. Aus den ersten Versuchen entwickelte sich bis heute eines der wichtigsten Weinanbaugebiete Südafrikas. Entlang der Franschhoek-Weinroute erzeugen mehr als zwanzig Weingüter Spitzenweine.

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