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CHINA                Yunnan

Kunming - Dali - Shaxi - Shibao - Lijiang - Shangri La

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Kunming - Dali

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YUNNAN ist eine Provinz im Südwesten der Volksrepublik China. Mit 394.100 km² ist sie etwa so groß wie Deutschland und die Niederlande zusammen. In Yunnan leben die letzten 250 wilden Elefanten Chinas, die unter strengem Naturschutz stehen. Die Naturräume sind durch den Gegensatz von schneebedeckten Bergen mit Hochgebirgsvegetation bis hin zu Tälern mit subtropischer bis tropischer Vegetation geprägt. An Yunnan grenzen die Autonomen Gebiete Tibet und Guangxi sowie die Provinzen Sichuan und Guizhou. Die angrenzenden Staaten sind Vietnam, Laos und Myanmar (Birma). Die Nähe zu Südostasien sorgt für vielfältige kulturelle Einwirkungen und Wechselbeziehungen.

KUNMING ist die Hauptstadt der Provinz Yunnan am Nordrand des Dian-Sees mit ca. 8-9 Mio. Einwohnern. Der STEINWALD Shilin (StoneForest), 120 Kilometer südöstlich von Kunming, ist die größte Sehenswürdigkeit der Provinz und UNESCO Welterbe. Die bizarre Karstlandschaft entstand durch tektonische Bewegungen und Erosion im Kalkgestein. Die Felsformationen, die bis zu 30 Meter hoch sind, ragen wie Türme in den Himmel.

Touristische Zentren in Yunnan sind DALI am gleichnamigen See, die Naxi-Stadt LIJIANG, das 3.300m hoch gelegene SHANGRI-LA (Zonghdian) und SHILIN.

Die Altstadt von Lijiang (13. Jh.) ist seit 1997UNESCO-Weltkulturerbe. 

Shaxi - Shibao - Lijiang

LIJIANG Die UNESCO Weltkulturerbe-Stadt liegt an den südöstlichen Ausläufern des Himalaja, im Nordosten der Provinz am Mittellauf des Jinsha-Flusses. Durch ihre Lage auf einem 2.600 Meter hoch gelegenen Plateau hat sie ganzjährig ein angenehmes Klima. In der Gegend um Lijiang (in der Siedlung Baisha) war die Hauptstadt des Naxi-Königreichs. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde die Region von der Yuan-Dynastie unter Kublai Khan erobert. Es entwickelte sich zu einem wichtigen Handelszentrum zwischen Tibet und Yunnan, was es bis heute ist. Zentrum der historischen Stadt ist Sifang, der Marktplatz. Hier wurden früher Güter aus Tibet und dem südlichen Yunnan umgeschlagen. Südlich des Sifang gibt es die traditionellsten Viertel und Märkte, während die Ecken nördlich des Sifang mit großem Aufwand für Touristen hergerichtet wurden. Nördlich des Stadtzentrums befindet sich der Schwarze-Drachenteich-Park (黑龙潭公园, Hēilóngtán Gōngyuán). Der fotogene Deyue-Pavillon inmitten des Jadebrunnen-Sees mit dem Jadedrachen-Schneegebirge im Hintergrund wurde zum Wahrzeichen Lijiangs. Fünfzehn Kilometer von der Altstadt entfernt erhebt sich das 5.596 m hohe Yulong-Schneegebirge.

Shigu - Yangtze (Tiger Gorge) - Shangri-La (Zhongdian)

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Shangri-La (bis Dezember 2001 Zhongdian) ist eine überwiegend von Tibetern und Naxi bewohnte Stadt im Nordwesten der chinesischen Provinz Yunnan und Regierungssitz des Autonomen Bezirks Dêqên der Tibeter. Shangri-La hat eine Fläche von 11.613 km², circa 130.000 Einwohner (Ende 2004) und liegt auf einer Höhe von 3200 m.

Shangri-La liegt auf dem Weg nach Tibet und wird von relativ vielen Touristen besucht, die unter anderem das hier gelegene Kloster Ganden Songtsenling besichtigen.

(Der Name Shangri-La bezieht sich auf den Roman "Der verlorene Horizont" / Lost Horizon) des britischen Schriftstellers James Hilton.

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